Happy Chemnitz — Wer Schreibt …

Leider zu spät mitbekommen: 1000 Jahre Schrift und Typografie in Chemnitz seit 1466. 

Gedruckte Schrift in und aus der Stadt Chemnitz gibt es seit der Erfindung des Buchdrucks. Beginnend mit den wertvollen Frühdrucken der Bibliothek führen die Objekte bis ins typografisch so reiche 20. Jahrhundert: Ost-Rubbelbuchstaben (im Westen Letraset), Steinmetzarbeiten, Bleisatz, der Schriftzug hinterm Nischel und aktuelle Arbeiten Chemnitzer Designbüros. Eingebettet sind diese Objekte in eine reiche kulturhistorische Darstellung der lateinischen Buchstaben- und Schriftgeschichte mit zahlreichen Gelegenheiten für die Besucher, in typografischen Tests und Spielen das Riesenreich der Schrift zu erkunden.

Ausstellungszeitraum: 19. Juni bis 16. September 2018
Ein gemeinsames Ausstellungsprojekt der Stadtbibliothek Chemnitz und der Neuen Sächsischen Galerie zum Stadtjubiläum 875 Jahre Chemnitz

Leider gibt es keine gedruckte Dokumentation, dafür links zum Lachlesen und Gucken:

https://www.freiepresse.de/kultur-wissen/kultur/wer-schreibt-der-bleibt-artikel10299113

https://www.freiepresse.de/chemnitz/ein-mann-der-schrift-artikel10254467

http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/campus/warum-handschriftliche-notizen-besser-sind-als-computermitschriften-14065048.html

https://www.zdf.de/gesellschaft/sonntags/wer-schreibt-der-bleibt–in-erinnerung-102.html

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2 Gedanken zu “Happy Chemnitz — Wer Schreibt …

  1. Auch, wenn ich diese Ausstellung aufgrund der Entfernung nicht besuchen kann,
    so hat mich Dein Hinweis darauf ein bissken schlauer gemacht,
    weil ich Tante Gugel gefragt habe,
    was ein „Nischel“ ist.
    Und nun weiss ich es.
    Vor zehn MInuten noch nicht.
    Aber jetzt.
    Verrat ich aber nicht.
    😉

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    1. ich bin froh zu deinem allgemeinwissen beizutragen, ich stand einmal vor dem nischel und auch schon dahinter. in 25 sekunden fussweg bafand sich ein großes geschäft mit erzgebirgischen schnitzwaren und spezialitäten, wie zum beispiel blaue tassen, gepunktete und namen drauf wie mandy oder ronny. die verkäuferin begrüßte mich mit einer gurke in der hand–nein!
      kurzum: ich gehe in chemnitz, der stadt der moderne gerne ins museum. viel lieber als zu straßenfesten.

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